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Ein Ausflug in die Geschichte

Bei sommerlichem Wetter starteten wir zu unserem diesjährigen Ziel in Beelitz-Heilstätten, dem Baumkronenpfad. Die Stimmung war sehr gut und die Fahrt kurzweilig.  

Nach dem Eintreffen konnten wir nach einer kurzen Pause unter sachkundiger Leitung eine Führung „Durch die alte Chirurgie“ erleben. Neben einem Überblick über das gesamte Areal der Beelitzer Heilstätten gab es viele Informationen zur alten Chirurgie. Es war ein Gang durch die Zeitgeschichte der letzten ca. 130 Jahre. Das war auch ein interessanter Einblick in die Denkweise der damaligen Rentenversicherung, ging es bei dieser Einrichtung doch darum, armen Menschen zu helfen, ihre Arbeitskraft zu erhalten bzw. wieder herzustellen. Also bereits damals ein sehr sozialer Ansatz.

Weiter ging es durch die Geschichte über die unterschiedlichsten Epochen, wie z.B. die Nutzung durch die sowjetischen Soldaten und ihre Familien in der DDR-Zeit. Leider wurden viele Gebäude Ende der 90er Jahre mutwillig zerstört, bis sich ein Investor gefunden hat. Heute ist das Gelände in privater Hand und es wird viel Geld in die Erhaltung der historischen Gebäude und als touristisches Ausflugsziel investiert.

Bis zur Weiterfahrt konnten nun Interessierte noch über den Baumkronenpfad das Gelände von oben bestaunen.

Zum Abschluss gab es ein leckeres Spargelbuffet auf einem Spargelhof in Beelitz.

Die Teilnehmenden äußerten sich ausnahmslos positiv über diese schöne Tour!

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Achtung auch durch unsere Bestände gehen Drückerkolonnen (MAZ 19.05.2026)   

Bitte beachten Sie nachfolgende Hinweise!

Energiebetrüger versuchen Anbieterwechsel.
Falsche Edis-Mitarbeiter in Potsdam unterwegs. Energieversorger und Verbraucherschutz warnen

Im nördlichen Potsdamer Wohngebiet An der Wublitz haben falsche Edis-Mitarbeiter versucht, an Zählernummern und Unterschriften von dort lebenden Menschen zu kommen. Offenbar wollten sie einen Anbieterwechsel bei der Energielieferung einleiten und entsprechende Provisionen vom neuen Anbieter kassieren. Darüber informierten Anwohner die MAZ. Die Männer sollen zu zweit aufgetreten und freundlich gewesen sein. Sie sollen Ausweise des Energieversorgers Edis gezeigt und die Bewohner um Zugang zu den Zählern gebeten haben. Sie behaupteten, es gebe ein Leitungsproblem. Für Unterschriften hatten sie einen Tablet-Computer dabei.

Eine Anfrage bei der Edis ergab, dass das Unternehmen in Potsdam kein Netzbetreiber ist und deshalb weder Zähler abliest noch tauscht und auch keine Netzwartung betreibt. Zuständig dafür sei die Netzgesellschaft Potsdam.

Dort hat man von dem mutmaßlichen Betrugsversuch noch keine andere Kenntnis als den Hinweis der MAZ, warnt aber vor Haustürgeschäften im Stadtgebiet Potsdam. Es habe in der Vergangenheit Hinweise auf sogenannte Energieberater gegeben, die sich als Mitarbeiter oder Partner der Stadtwerke beziehungsweise der Energie und Wasser Potsdam GmbH ausgeben, um unter Vortäuschen falscher Tatsachen Stromverträge abzuschließen, so das Unternehmen.

„Wir raten unseren Kunden, keine persönlichen Daten wie Vertragsnummer oder Zählernummer preiszugeben und insbesondere keine Zahlungen jedweder Art zu leisten.“ Mitarbeiter der Stadtwerke würden sich rechtzeitig bei den Kunden anmelden und könnten sich durch einen Firmenausweis legitimieren.
Kunden, die an der Haustür einen Vertrag unterschrieben haben, haben den Stadtwerken zufolge die Möglichkeit, innerhalb einer Frist von 14 Tagen diesem Vertrag schriftlich zu widersprechen.
Hinweise zu Betrugsversuchen kann man beim Kundenzentrum der Energie und Wasser Potsdam (EWP) in der Friedrich-Ebert-Straße 107 geben; die Netzgesellschaft Potsdam (NGP) ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der EWP. Man kann den Hinweis auch telefonisch geben unter 0331/661 30 00 oder per Mail an kundenservice@ewp-potsdam.de. Über die Website der EWP können derartige Haustürbesuche ebenfalls gemeldet werden.

Auch die Verbraucherzentrale (VZ) hat Kenntnis von solchen Betrugsversuchen. „Mal geben sich die Kriminellen als Mitarbeitende von Stromversorgern aus und bieten neue, günstigere Stromverträge an, mal geben sie sich als Mitarbeitende der Netzgesellschaft aus, um den Stromzähler abzulesen“, so Pressesprecher Joshua Jahn: „Ihr Ziel ist es, an persönliche Daten und Unterschriften zu gelangen, um heimlich neue Stromverträge abzuschließen und dafür eine Provision zu kassieren.“
Man solle niemanden unangemeldet in die Wohnung lassen, empfiehlt die Verbraucherzentrale: „Seriöse Anbieter kündigen Besuche stets schriftlich an.“

Wichtig sei, sich nicht unter Druck setzen zu lassen. „Seriöse Anbieter akzeptieren, wenn Kunden Bedenkzeit wünschen. Betroffene sollten zudem keine persönlichen Daten wie die Zählernummer herausgeben und nichts unterschreiben.“

Nach dem „Termin“ sollten die Kunden beim echten Stromanbieter über eine bekannte Telefonnummer nachfragen, empfiehlt der VZ-Sprecher, keinesfalls über die Nummer auf der womöglich vorgezeigten Visitenkarte, die wahrscheinlich gefälscht ist.

Komme tatsächlich ein Vertrag zum Anbieterwechsel zustande, könne man den „sofort schriftlich widerrufen, am besten per Einschreiben, da sie normalerweise ein 14-tägiges Widerrufsrecht haben“, so der Sprecher. Außerdem solle man den bisherigen Stromanbieter informieren, damit die Stromversorgung gesichert bleibe. Zusätzlich sollten alle Unterlagen geprüft und Kontoabbuchungen kontrolliert werden.



Quellenangabe: Potsdamer Tageszeitung vom 19.05.2026, Seite 15 

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Frühjahrsputz

Am 28. März hat der Vorstand in drei Wohnanlagen zum traditionellen Arbeitseinsatz vor Ostern aufgerufen. Viele Genossenschaftsmitglieder, Bewohnerinnen und Bewohner folgten der Einladung und haben unsere Innenhöfe und Vorgärten von Laub und Dreck befreit. Nach getaner Arbeit gab es gute Gespräche zwischen Bewohnerinnen und Bewohnern, in der Paul-Neumann-Straße wurde sogar noch gegrillt.

Wir sagen allen Teilnehmenden ein großes Dankeschön, denn diese Aktivitäten helfen die Betriebskosten zu reduzieren.

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Beratung der Polizei zum Schutz vor Einbruch

Interessierte Bewohner und Bewohnerinnen kamen am 20.01.2026 zu einer polizeilichen Beratung hinsichtlich des Einbruchschutzes in Wohnungen in unsere Geschäftsstelle. Es gab viele nützliche Tipps, unter anderem auch, wie mit einfachen Verhaltensweisen das Interesse eines Einbrechers zum Einbruch in die Wohnung reduziert werden kann. Hier geben wir einige dieser Empfehlungen an Sie weiter:

  • Schließen Sie Ihre Wohnungstür immer ab, auch wenn Sie anwesend sind.
  • Verschließen Sie bei Abwesenheit immer Fenster, Balkon- und Terrassentüren, denken Sie daran: Gekippte Fenster sind offene Fenster.
  • Verstecken Sie Ihren Schlüssel niemals draußen.
  • Wenn Sie Ihren Schlüssel verlieren, wechseln Sie den Schließzylinder aus.
  • Achten Sie auf Fremde im Haus, sprechen Sie diese an „… kann ich Ihnen helfen…“, „… wen suchen sie …“ Auch für Paketdienste gibt es mittlerweile andere Anlieferungsmöglichkeiten (z.B. Paketshop, Packstation…).
  • Geben Sie keine Hinweise auf Ihre Abwesenheit.
  • Für einen höheren Sicherheitsbedarf wird das Anbringen einer Sicherheitskette oder eines Tür-Schutzbeschlages mit Zylinderschutz empfohlen.

Wertgegenstände in der Wohnung sollten sicher gelagert und zusätzlich dokumentiert werden, für den Fall, dass diese trotz aller Sicherungsmaßnahmen entwendet werden.

Links für weitere Tipps:

https://www.k-einbruch.de

https://polizei.brandenburg.de/liste/einbruchschutz/3801131

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Unser Großbauvorhaben 2025 ist weitestgehend beendet

Fast 9 Monate hat es vom ersten Spatenstich bis zur Fertigstellung gedauert. Nun präsentieren sich unsere Häuser in der Franz-Mehring-Straße in frischen Farben und die Balkone auf der Hofseite sind auch fertiggestellt.

Im nächsten Jahr werden noch Arbeiten in den Außenanlagen durchgeführt.

Der Vorstand dankt allen Bewohnern sehr für die Geduld und das Verständnis bei der Durchführung dieser Arbeiten.  Wir sind uns bewusst, dass diese mit vielen Belastungen für jeden Einzelnen verbunden waren.

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Fahrt zur Zitadelle Spandau

Am 10.09.2025 fand bei herrlichstem Wetter unsere diesjährige Fahrt nach Spandau zur Zitadelle statt. Mit einer kleinen Gruppe von Genossenschaftsmitgliedern, Bewohnerinnen, Bewohnern und den Mitarbeitern des Bauvereins wurden wir durch die historische Kulisse aus dem 16. Jahrhundert geführt.

Die Bauform der einzelnen Gebäudeteile der Festung und die Instandsetzung im 21.Jahrhundert wurden uns erläutert, ebenso wie die Rolle der Labore zur Erforschung von Nervengasen auf dem Gelände.

Auch sehr interessant war, dass die Kasematten der Zitadelle eines der größten europäischen Winterhabitate für Fledermäuse sind.

Nach einem gemütlichen Rundgang von ca. einer Stunde haben noch einzelne Teilnehmer die Aussicht vom Juliussturm genossen, der bereits im 13. Jahrhundert erbaut wurde.

Anschließend gab es in der Nähe im All Seasons, einem Asiatischen Erlebnisrestaurant, ein üppiges Buffet. Hier war für jeden Geschmacksnerv etwas Leckeres zu finden.

Gegen 15:30 Uhr wurden wir von unserem Busfahrer wieder wohlbehalten am Findling-Karree abgesetzt.

Ein Fazit: Es lohnt sich bei einem weiteren Besuch in der Zitadelle einen Blick in die Museen und auf die Fledermäuse zu werfen.

Wir freuen uns schon auf unseren nächsten gemeinsamen Ausflug im kommenden Jahr!

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Unser Sommerfest 2025

Bei schönem Wetter haben wir am 30.08.2025 unser Sommerfest auf dem Innenhof des Findlingkarrees gefeiert. Durch viele fleißige Bäckerinnen und Bäcker gab es eine große Auswahl an unserem Kuchenbuffet. Auch für das Verteilen des Kuchens haben sich wieder freiwillige Helferinnen gefunden. Herzlichen Dank dafür! 

2 Animateurinnen haben unsere Kinder mit Glitzertattoos bemalt und zauberhafte Dinge aus Luftballons gezaubert.   

Auch der große Jengaturm begeisterte Groß und Klein.

Die musikalische Untermalung übernahm in diesem Jahr die Band „Die Zwei & Friends“ und hat für gute Stimmung gesorgt.

Es ist schon zur Tradition geworden, dass wir für den Verzehr von Kuchen, Gegrilltem und Getränken um eine kleine Spende bitten. In diesem Jahr wurden insgesamt 600,- Euro gespendet! Auch hierfür bedanken wir uns herzlich. Das Geld erhält die AWO Potsdam für ihr Kinderprojekt „Schulmaterial ist teuer. Nicht jede Familie kann sich das leisten.“ Wir unterstützen so einkommensschwache Familien, die ihren Kindern keine Schulmaterialien kaufen können.  

Wir freuen uns schon, auch im nächsten Jahr wieder mit Ihnen zu feiern!

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Baufortschritt in der Franz-Mehring-Straße

Nach dem Anstrich der Fassade sind nun am Haus Franz-Mehring-Straße 57 und 59 die Balkone angebaut und für die Bewohner freigegeben. Diese werden bereits rege genutzt.

Auch das Haus Franz-Mehring-Straße 47 bis 55 erstrahlt nun, zumindest straßenseitig, in neuem Glanz. Die Farbwahl der Fassaden empfinden unsere Bewohner und Bewohnerinnen bisher durchweg positiv.

Die staubigen Sockelarbeiten sind abgeschlossen. Jetzt wird der erdberührte Bereich abgedichtet, die Kellereingänge ausgehoben und der Traufstreifen gesetzt. Ab Anfang September erfolgt dann auch hier der Anbau der Balkone.

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Die erste Etappe ist geschafft!

Am Haus Franz-Mehring-Straße 57/59 sind die Dämmarbeiten und der Anstrich der Fassade beendet. Nun wird erwartungsvoll dem Anbau der Balkone auf der Hofseite des Hauses entgegengesehen.

An unserem Haus Franz-Mehring-Straße 47 bis 55 laufen zur Zeit viele Arbeiten zeitgleich. So wird die Fassade gedämmt, der Einbau der Balkontüren schreitet voran und es wurden erste Arbeiten für den Aufbau der neuen Fernwärmestationen ausgeführt.

Viele unserer Bewohner und Bewohnerinnen loben die Handwerker, diese sind freundlich und arbeiten schnell.

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Eine neue Großbaustelle beginnt

Nach langer Zeit des Wartens auf die entsprechende Baugenehmigung legen wir nun los mit den Bauarbeiten an den Häusern in der Franz-Mehring-Straße 57/59 und 47-55. Geplant ist die Dämmung der Fassaden, der Anbau von Balkonen und die Umrüstung von drei gasbetriebenen Heizungen auf die Fernwärmeversorgung. Die Betonfundamente für die Balkontürme sind bereits fertiggestellt.

Die Arbeiten zum Aufbau des Gerüsts haben begonnen und auch die Arbeiten in den Wohnungen zur Verlegung der Heizkörper an den zukünftigen Balkontüren gehen zügig voran.